KI in der Erdbeobachtung – Bedeutung, Limitationen und Potentiale - Teil I
Uhrzeit und Raum
Mi., 29.04.2026, 11:30-13:00 Uhr // Raum wird noch bekanntgegeben
Organisation und Moderation
Dr. Doris Klein, Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD), Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR)
Hintergrund
Methoden der künstlichen Intelligenz haben in den letzten Jahren auch im Bereich Erdbeobachtung enorm an Bedeutung gewonnen, um sehr große Datenmengen effizienter oder präziser zu verarbeiten oder überhaupt erst komplexe Mustererkennung zu ermöglichen. Auch die Anzahl der sogenannten Foundation -Modelle speziell für die Erdbeobachtung nehmen zu und es stellt sich die Frage nach dem sinnvollen Einsatz und richtigen Wahl der Methodik, so dass Nutzen und Kosten in einem sinnvollen Verhältnis stehen. In dieser Session geht es um einen einführenden Überblick über die Thematik von KI in der Erdbeobachtung in der Potenziale aber auch Limitationen erklärt und diskutiert werden.
Impulsvorträge
- KI in der Fernerkundung – Evolution und aktuelle Trends, Dr. Thorsten Höser, DLR
- Maschinelles Lernen in der Fernerkundung – Fortschritt mit Nebenwirkungen, Dr. Jakob Schwalb-Willmann, EORC, Universität Würzburg
- KI-basierte Schärfung von Thermal-Infrarot-Geodaten – Potenziale und Herausforderungen, Dr. Daniel Spengler, constellr GmbH
- Von Luftbildern zu hochaufgelösten Satellitendaten: Super-Resolution für den annotationsfreien Transfer von KI-Modellen, Dr. Nina Merkle, DLR