Copernicus für Kommunen: Kosten sparen und Wirtschaftlichkeit steigern
Uhrzeit und Raum
Mi., 29.04.2026, 10:30-11:00 // Raum wird noch bekanntgegeben.
Organisation und Moderation
Christian Steffens und Dr. Johannes Schmidt, Copernicus Netzwerkbüro Kommunal
Hintergrund
Kommunen stehen zunehmend unter Druck: knappe Budgets, wachsende Anforderungen durch Klimaanpassung, Energie- und Flächenmanagement sowie die Sicherung kommunaler Infrastrukturen erschweren die kommunale Arbeit und sind mit den bisherigen Instrumenten der Stadtplanung teils kaum noch zu stemmen. Wie können Fernerkundung und Geoinformationen dabei helfen, diesen Herausforderungen effizienter und kostengünstiger zu begegnen? Im Rahmen der Session "C2: Copernicus für Kommunen: Kosten sparen und Wirtschaftlichkeit steigern" möchten wir uns mit Ihnen darüber austauschen.
Impulsvorträge
- Copernicus Satellitenfernerkundung als wichtige Datenquelle für Urbane Digitale Zwillinge, Dr.-Ing. Christine Pohl, Stadt Wuppertal
- Erfassung befestigter Flächen für die Wasserwirtschaft – eine Analyse des Automatisierungspotenzials durch KI, Guido Riembauer, mundialis GmbH & Co. KG
- Inwertsetzung eines Kavernenmonitorings für die kommunale Nutzung, Prof. Dr. Tobias Rudolph, Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA)
Poster-Pitch
- Kosteneffizientes Management urbaner Grünflächen durch den Einsatz gebrauchsfertiger Satellitendaten-Analysen von Blue4Green, Dr. Jürgen Born, Spatial Business Integration GmbH
- Bewertung der städtischen Lebensqualität mit Satellitenbildern – CGI Healthy Urban Habitat Index, Dr. Alen Berta, CGI Deutschland B.V. & Co. KG
- UHI-MAP und ORKA-DE – zwei DWD Klimadienste zur Unterstützung der klimaresilienten Stadt- und Regionalplanung, Dr. Saskia Buchholz, Deutscher Wetterdienst
- Satellitenbasierte Baumvitalität in Mannheim: Hochaufgelöste Zeitreihen in Kombination mit Baumsensoren für eine bedarfsgerechte und ressourcenschonende Bewässerung, Ulrich Selgert, Stadt Mannheim
- Sen2GBZ – Sentinel für die automatisierte Detektion von Veränderungen zur realitätsnahen Fortführung des Geobasiszwillings von Hamburg, Phillip Lemke, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung